Frauengesundheit

Die Themen „Menstruationsbeschwerden“, „unerfüllter Kinderwunsch“, „Wechseljahrsbeschwerden“ betreffen immer mehr Frauen und sind oft nicht nur schmerzhaft, sondern im Alltag auch sehr belastend. Die Bedürfnisse der Gesundheit einer Frau sind – wie die Frau selbst – facettenreich.

Slider_Frauengesundheit

 

„Aua!“ – alle 28 Tage?

Ein bis zwei Tage im Monat mit Unterleibsschmerzen und anderen Unpässlichkeiten belastet zu sein, lässt uns schon in jungen Jahren kein wirklich positives Verhältnis zu unserer Fruchtbarkeit entwickeln.

„Babyblues“

In einer Gruppe schwangerer Freundinnen die Einzige zu sein, bei der „es“ nicht klappt, kann einen extremen Erfolgsdruck auslösen und jeden Zyklus für ein Paar zur Zerreißprobe werden lassen. Anzunehmen, dass in unserem kontrollierten und geplanten Leben etwas „nicht nach Plan“ läuft, stürzt uns nicht selten in Selbstzweifel.

Wechseljahre – das Ende einer Ära oder Neubeginn?

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Hormonchaos, veränderte Sexualität, Osteoporose, sich selbst nicht wiedererkennen: die Zeit des „Die Frau wechselt zu sich selbst“ wird gerade in unserer Kultur nicht als Chance für einen Richtungswechsel im Denken und Tun genutzt, sondern als lästige Phase, die man möglichst schnell hinter sich bringt. Das Nicht-Annehmen der Veränderungen und des älter Werdens führt nicht selten zu eigenen Krisen und auch Krisen in der Partnerschaft.

Wir Frauen haben uns zwar vom Mann emanzipiert, sprich losgelöst, dieses Bewusstsein aber nun ins andere Extrem gekehrt. Wir leben immer mehr ein männliches Leben und jonglieren zwischen den Rollen Hausfrau, Partnerin, Mutter und Karrierefrau. Aus Angst, unserer Rechte wieder enthoben zu werden, laden wir mehr und mehr auf unsere Schultern und haben uns von unserer Weiblichkeit nicht selten meilenweit entfernt. Die sichtbaren, äußeren Zeichen sind oft weibliche „Beschwerden“, mit denen wir uns „beschwert“ haben. Die veränderte Rolle des Mannes, der sich einiger Kompetenzen enthoben sieht und nicht mehr die Daseinberechtigung des klassischen Versorgers führt, hat auch nicht selten bei ihm körperliche Konsequenzen.

Richtungswechsel

Ein Umdenken muss her. Für alle Beteiligten. Alte Glaubenssätze dürfen gehen.

Galerie_FrauengesundheitMir ist es ein Anliegen, in unserer Welt voller Ellbogen und Durchsetzung wieder ein Bewusstsein für die Weiblichkeit, fürs „Frau sein“ und fürs „Mann sein“ zu schaffen. Ein neues Verständnis füreinander zu entwickeln. Im besten Sinne. Es ist Zeit, unser Denken und Handeln auf den Prüfstand zu stellen, die eine oder andere Schraube Richtung „loslassen, geschehen lassen“ auch „auf uns zukommen lassen“ zu verstellen. Ebenso darf der Mann sich wieder auf seine Kraft besinnen, ohne die Frau in die „Kinder-Kirche-Küche“-Ecke zu stellen. Die Schwere in vielen Leben darf gegen Leichtigkeit eingetauscht werden. Dies kann mit Bewusstheit, unterstützt durch die Fruchtbarkeitsmassage , die wieder zu einem neuen Körpergefühl führt, mit vitalisierenden Therapeutika oder mit EFT gelingen.

Darf es auch in Ihrem Leben leichter sein? Dann vereinbaren Sie einen Termin bei mir. Ich freue mich auf Sie.